Weiter nach Phoenix

20.Juli 2014

Heute ging es nach Phoenix oder besser gesagt Apache Junction. Es war übigens immer noch sehr heiss. Die Strasse führte anfangs einfach mal 30 km nur geradeaus. Innerhalb der ersten zwei Stunden gab es tatsächlich nur zwei Kurven. Danach fuhren wir dann wieder auf dem Highway Richtung Phoenix.

Aber zuerst hatten wir dann heute Morgen endlich das von Natascha so ersehnte amerikanische Frühstück. Bacon, Eggs und Pancake.

Uns hat es sehr gut geschnmeckt
Die Cactus Bar: so ziemlich das einzige Restaurant in Salome AZ

In Apache Junction haben wir eine alte Goldgräberstadt besichtigt. Die war leider nur Touristen-Nepp. Von aussen sah das ja alles ganz gut aus, aber es ist nichts historisch, sondern alles nur für Touristen hingestellt. In den Gebäuden sieht man auch nicht wie früher die Goldgräber gelebt haben sondern findet einfach diverse Shops. Dann dachten wir wenigstens die Führung durch die Mine rettet das Ganze. Aber für 32$ (2 Erwachsene und 2 Jugendliche) wird einem erst eine Fahrstuhlfahrt vorgegaukelt und danach geht man in einen dunklen Tunnel. Der Führer erklärt ein paar Gerätschaften und das wars. Wir würden es auf jeden Fall nicht weiterempfehlen.

Also weiter zum Campingplatz, raus aus der Hitze und rein in den Pool auf den wir uns den ganzen Tag gefreut hatten. Aber ausgerechnet heute war die Pool Pumpe kaputt gegangen und der Pool geschlossen. Und das bei über 40 Grad…

Weiter geht’s nach Flagstaff

21.Juli 2014

Heute ging es weiter, in die Nähe von unserem ersten Höhepunkt der Reise, dem Grand Canyon. Mit Zwischenhalt in Flagstaff. Übernachtet haben wir auf dem Grand Canyon South Rim KOA Holiday. So haben wir es morgen nicht mehr so weit.

Endlich raus aus der Gluthitze. Auf der Hälfte der Fahrt haben uns die typischen Kakteen Arizonas begleitet, bevor sie von Büschen und Bäumen abgelöst wurden. Es wurde dann auch um mindestens zehn Grad kühler, das heisst aber immer noch 33 Grad. In Flagstaff angekommen ging es endlich mal zum Shopping in die Flagstaff Mall.

Pickup und Motorräder kommen bei den Amis auch mit
Sogar kleine Autos werden einfach hinten festgemacht.
Man sieht immer wieder mal kleinere Brände
Unser Camper (vorne) war mit seinen 10m doch nur ein mittelgrosser;-)

Lebensmittel brauchten wir auch noch und das geht hier auch nicht unter einer Stunde. So dass wir dann erst am Abend auf unserem Campingplatz ankamen. Hier war der Pool in Ordnung und wir waren auch kurz drin, aber es war inzwischen so abgekühlt, dass wir nur kurz rein wollten.

Gegessen haben wir dann das erste Mal im Wohnmobil, da uns die Mücken sonst aufgefressen hätten.